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Abt des Klosters Hohenfurth (Vyšši Brod):
Josef Jaksch * 23.03.1885 in Hackelhöf + 23.05.1954 in Rein, Steiermark, Ordensname Tecelin bzw Tezelin Tecelin Josef Jaksch war Abt von 1925 bis 1954. Geboren als Sohn des Andreas Jaksch aus Hackelhöf (1844-1911) und der Marie Liebl aus Böhmisch-Fellern. Die Familie Jaksch wohnte in Hackelhöf Nr. 15 und Andreas Jaksch stellte lange Jahre den Bürgermeister. Die Geschwister des Josef Jaksch waren Laurenz (*1875) Franz (*1876), Thomas (*1883), Johann (*1879), Marie (*1880) Adalbert (*1882), Katharina (*1883), Veronika (*1887) und Jakob (*1888), Mathäus (*1890), Anna(*1894) und Johann (*1900). Den Hof bekam später der Jakob Jaksch. Er wurde 1946 zum Sprecher derer gewählt, die Hackelhöf verlassen mußten.Durch sein Geschick im verhandeln mit Behörden erreichte er, daß alle Hackelhöfer in Bayern in eine Gemeinde kamen und nicht getrennt wurden.
Während der Weltwirtschaftskrise steigerte Abt Jaksch die Ausgaben für Bauten in lokalen Pfarreien und dem Kloster selbst. Diese Investitionen gaben vielen Leuten Arbeit und ihren Familien weniger Sorgen. Auch führte die Bautätigkeit zu einer Belebung der örtlichen Wirschaft. Die Investitionspolitik von Abt Jaksch kann als eine frühe Form keynesianisch geprägter Ausgaben gesehen werden um eine ökonomische Abwärts- spirale zu beenden. Eine wesentlich ausführlichere Würdigung des großen Sohnes der Gemeinde Hackelhöf finden Sie auf der folgenden Internetseite des Klosters Hohenfurth Vyšši Brod
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