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The fate of the residents of the villages “Official language German only”
Above you have seen a listing of the villages who declared during the protectorate that German was the official language for public affairs (i.e. at townhall). It was interesting for me to discover the fate of the German minority there after the war. I used the extremely good written essay of Mr. Jiri Petras as source. Roman figures are the numbers of the trains who left Budweis with the expelled German people. (The Czech prefer the term “transfer” for this, the Germans “expulsion”. Decide yourself what fits better) The figures in arabic are the number of people of a village inside that trains. The numbers of Bucharten/Pohurka und Böhmisch-Fellern/Ceske Vrbne and Ruden/Roudne ar surprinsingly low. Perhaps the population was so mixed that it was easy to switch from one side to the other and avoid expulsion.
Das Schicksal der Bewohner der Orte mit “Amtssprache ausschließlich Deutsch”
Sie haben weiter oben eine Liste der Dörfer gesehen, die während des Protektorates nur Deutsch als Amtssprache akzeptierten. Das Schicksal der Einwohner hat mich interessiert. Ich habe den sehr gut geschriebenen Aufsatz des Herrn Jiri Petras als Quelle benutzt. Römische Ziffern geben die Nummern der Züge mit Vertriebenen an, die Budweis verließen. (Die Tschechen bevorzugen die Bezeichnung “Transfer”. Entscheiden Sie selbst, was nach Ihrer Meinung besser paßt) Arabische Ziffern geben die Anzahl der Einwohner der jeweiligen Dörfer in den Zügen an. Die Anzahl der Vertriebenen der Orte Böhmisch-Fellern/Ceske Vrbne und Bucharten/Pohurka und Ruden/Roudne ist überraschend niedrig. Möglicherweise war die Bevölkerung dort so gemischt, daß ein Wechsel von der einen Partei zur anderen ohne Probleme möglich war und so eine Ausweisung vermieden werden konnte.
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